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Breitbandgedanken

Kategorie: Bundesregierung

Arbeit in der viernull mit Mensch einsnull

Ich war die Tage mal auf einer Konferenz zum Thema Arbeit 4.0. Unternehmer und Unternehmerinnen trafen sich in Kiel, um zu schauen was so kommt die Jahre nach eins-, zwei und drei-null.

Seeleute in orange.

Neben dem interessanten Einführungsvortrag von Prof. Dr. Stowasser vom „Institut für angewandte Arbeitswissenschaften“  gab es Erfahrungsberichte oder Projektberichte laufender Arbeit 4.0-Projekte, die eigentlich eher klassische IT-Projekte waren. Als Sahnehaube..:Workshops. Gute Idee aber leider zu kurz.

Ich stand zum Schluss dann mal wieder da und dachte: „Setzen sechs, am Thema vorbei.“

Landauf und landab reden wir  nur über Randthemen der Arbeit 4.0, meist über Technik und Software. Das finde ich falsch, denn hier liegt die Gefahr, dass das wird das Thema verkennen. Es kann passieren, dass wir als Gesellschaft den Zug verpassen. Also möchte ich jetzt lehrmeistern.

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Die digitale Sau fährt autonom durch unser Dorf.

Digital Library von Amber Case (Licence: CC BY-NC 2.0)

Gefühlt hatte nun jede Verwaltung – ob Stadt oder Land – ihr Erweckungserlebnis und entdeckt den Problemkreis Digitalisierung für sich. Das ist gut so und wichtig. Denn die digitale Sau, das angesagte Buzzword, hat Bedeutung für unsere Gesellschaft. Wenn Politik, Verwaltung und Gesellschaft diese Bedeutung nicht erkennen, dann ist das blöd für unser Land.

Wo der eine noch meint, dass Digitalisierung das Scannen und Speichern eines Geschäftsbriefs bedeute, diskutiert der andere schon über ganz andere Themen. Am Rande bemerkt: Genau dieses Mehrdeutigkeit ist schon die Hürde, um den Menschen dieses Thema nahezubringen.

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Im HVt Nahbereich – der nächste große Schritt?

Vectoring im HVT-Nahbereich

Vectoring im HVt-Nahbereich

Die Telekom möchte den sogenannten Nahbereich von 550 Metern rund um die ca. 7.900 Hauptverteiler (Vermittlungsstellen) in Deutschland, exklusiv mit Vectoring-Technologie ausbauen. Bisher durfte hier niemand weder Vectoring noch VDSL einsetzen. Zukünftig dürfte das dann nur die Telekom.

Lediglich außerhalb dieses Bereiches haben Telekom und die Schar der alternativen Anbieter die sogenannten KVz (Kabelverzweiger) ausbauen und von dort Kunden mit  100/40 Mbit/s  versorgen dürfen. Das hat teilweise den skurrilen Effekt hat, dass  in den Städten die Haushalte, die weitere weg von der Vermittlungsstelle wohnen, mehr Internet bekommen, als Haushalte dicht bei, denn aktuell können Kunden am HVt mit maximal 50 Mbit/s und am Nahbereichs-KVz nur mit 16 Mbit/s versorgt werden.

Nun scheint es so, dass die Regulierungsbehörde mit Abstrichen der Telekom recht geben möchte. Warum?

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Internet der Dinge – Von der Individualisierung oder dem Ende der Solidarität.

Das Internet der Dinge meint, das Internet der Geräte, die ohne unser Zutun miteinander kommunizieren und Daten austauschen. Was früher eher Anlass für Albträume war, finden wir heute super und für die Zukunft gar entscheidend.

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